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Modularisierung

Die Modularisierung der Curricula von Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen ist eine Voraussetzung für die Akkreditierung durch den FHR. Mit der Modularisierung der Curricula von Studiengängen ist ein grundlegender Perspektivenwechsel verbunden, der von der Input-Orientierung (Welche Lehrinhalte will ich vermitteln?) zur Output-Orientierung führt (Welche Qualifikationen bzw. Kompetenzen sollen das Ergebnis von Lehr- und Lernprozessen sein?). Die Modularisierung der Curricula setzt eine konsequente und intensive Abstimmung der Lehrinhalte voraus. Ausgangspunkt für die Modularisierung ist die Beschreibung der Gesamtqualifikation und der Kompetenzen, die im Rahmen eines Studiengangs erlangt werden sollen. Daraus sind die Teilqualifikationen abzuleiten, die anhand einzelner Module zu erwerben sind, d.h. Module sollen definierbare Kompetenzen vermitteln. Maßgeblich für die Zusammensetzung eines Moduls ist die Teilqualifikation, die durch das Absolvieren dieses Moduls erlangt werden kann.

 
     
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